Sanaa/Wien – Die brutale Unterdrückung der Medien in den von den mit dem Iran verbündeten Houthis kontrollierten Gebieten des Jemen hat der jemenitische Informationsminister Moammar Mutahar al-Eryani beklagt. Bei einem Besuch in der APA am Mittwoch berichtete der Minister, seit 2014 seien 22 Journalisten getötet worden. Hunderte andere seien bedroht, entführt, gefoltert oder vertrieben worden.
Pressefreiheit
Jemenitischer Minister beklagt Unterdrückung der Medien durch Houthis
Al-Eryani: Zahlreiche Journalisten ermordet, entführt, gefoltert und vertrieben – "Kein Stellvertreterkrieg zwischen Saudis und Iran im Jemen"