Wahrscheinlich war es kein Zufall, dass die Regierung in Peking ausgerechnet jetzt gegen Bitcoin-Mining in den Provinzen Xinjiang, Innere Mongolei und Qinghai vorging. Die freie und anonyme Kryptowährung in Bitcoin ist der kontrollsüchtigen Kommunistischen Partei eigentlich ein Gräuel. Trotzdem ließ man jahrelang Miner gewähren, die mit staatlich subventionierter Energie Bitcoins schürften. Damit ist jetzt Schluss. Die Bitcoin-Miner verlassen das Land. Dies geschieht in einer Zeit, in der China der Einführung des digitalen Yuan immer näher rückt. Denn bis zu den Olympischen Winterspielen in Peking im kommenden Jahr soll die digitale Währung voll etabliert sein.