Netflix-Doku

"Ich weine jeden Tag": Netflix-Doku "Britney vs. Spears"

Schuldig gemacht haben sich laut dem Film viele – Vater, Ex-Ehemann, Anwälte, Manager, Mitläufer und eine entfesselte Medienmeute

Foto: AFP/ GABRIEL BOUYS
Foto: AFP/ GABRIEL BOUYS

Im Streit um die Vormundschaft zwischen der US-Popsängerin Britney Spears und ihrem Vater Jamie legt Netflix jetzt eine mit Spannung erwarteten Dokumentation nach. "Britney vs. Spears" ist seit Dienstag abrufbar und erhebt neue Vorwürfe. Schuldig gemacht am Drama um die Entmündigung des Popstars haben sich laut dem Film ganz viele: der Vater, der Ex-Ehemann, Anwälte, Mitläufer und nicht zuletzt eine völlig entfesselte Medienmeute, die rücksichtslos Jagd machte auf einen Star in einem ausbeuterischen Entertainmentsystem. Spears kämpft derzeit in einem vielbeachteten Rechtsstreit gegen die Vormundschaft ihres Vaters.