Die Aktivistinnen und Aktivisten der Klimaschutzprotestgruppe Letzte Generation fallen seit kurzem regelmäßig auf: mit Straßenblockaden – rund 13 davon organisierten sie allein in diesem Jahr in Wien –, mit unerwünschten Museumsbesuchen und eindringlichen Warnungen. Die Menschheit befinde sich mitten im "Klimanotfall", es drohe "die Hölle auf Erden", heißt es von den Aktivisten. Mit Mitteln des zivilen Ungehorsams wolle man von der Regierung Klimaschutzmaßnahmen erzwingen.