Krieg in der Ukraine

Ukrainische Drohnen erreichen Sankt Petersburg

Die Angriffe in Charkiw gehen weiter. Während in Davos weiter über Ukraine-Hilfen diskutiert wird, schwört Selenskyj Ukrainer und Ukrainerinnen auf eine "proaktive Perspektive" ein

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This handout photograph taken and released by Ukrainian Emergency Service on January 18, 2024 shows Ukrainian rescuers working in a residential building damaged after strike in Kupiansk, Kharkiv region, amid Russian invasion in Ukraine. Authorities in Ukraine's northeast region of Kharkiv on January 16, 2024 urged residents of more than two dozen villages near the front line to evacuate, citing worsening Russian attacks in the area. Russian forces have been pushing to capture the regional hub of Kupiansk, an important railway junction that had a pre-war population of around 30,000 people. (Photo by Handout / UKRAINIAN EMERGENCY SERVICE / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / HANDOUT / UKRAINIAN EMERGENCY SERVICE " - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS

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Die Unterbrechung dauerte nicht lange an, aber wie die russische Nachrichtenagentur Tass vermeldete, musste der Flugverkehr am Flughafen Wnukowo in Moskau am Donnerstagvormittag kurzzeitig unterbrochen werden. Grund dafür war wohl, wie schon oft zuvor, Gefahr aufgrund möglicher ukrainischer Drohnen. Bereits wenige Stunden zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium bekanntgegeben, dass ukrainische Drohnen Gebiete um Moskau und auch St. Petersburg erreicht hätten. Gegen 1.30 Uhr in der Nacht habe die russische Luftabwehr jeweils eine Drohne in den Gebieten der zwei Großstädte abgefangen. Auch der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin hatte per Telegram angegeben, dass eine Drohne mit Kurs auf Moskau abgeschossen worden war.