Kalte Kunst: Chinas Eispaläste stehen wieder in Harbin

Die nordchinesische Stadt zieht mit dem Spektakel jedes Jahr 800.000 Besucher an

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Einer der kältesten Themenparks hat wieder geöffnet. Das Festival in der nordostchinesischen Stadt Harbin mit seinen Schnee- und Eiskopien chinesischer Paläste, russischer Kirchen und französischer Kathedralen zieht jährlich mehr als 800.000 Besucher an. Zudem gibt es heuer eine neue Zone mit dem Thema "King of Glory", dem zurzeit populärsten Onlinespiel in China.

Seit 33 Jahren schnitzen die Künstler die Bauwerke und Statuen aus großen Eisblöcken. Und Eis gibt es in der Heilongjiang-Provinz genug: Untertags übersteigen die Temperaturen selten Minus 12 Grad, nachts fallen die Temperaturen auf durchschnittlich Minus 24 Grad Celsius. (red, 3.1.2018)

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