Doch neben dieser Flut gibt es auch Kompakte und etliche Sportwagen. Machen Sie mit Andreas Stockinger einen Rundgang, nach Konzernen geordnet.

BMW hat ja irre viel vor heuer, modellseitig und technisch. Doch die Neuheiten wollen bedächtiglich verteilt sein auf die großen Autosalons dieser Welt. Zum Auftakt in Detroit gab’s mit der Weltpremiere des X2 (zelebriert in Genf folglich sein Europadebüt) eine erste Publikumsbegegnung mit dem bisher kleinsten Repräsentanten der von BMW erfundenen SUV-Coupés.

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Am Lac Léman geht hingegen die nächstgrößere Nummer, der X4, mit seiner Weltpremiere ins Rennen. Optisch eindeutig ein BMW und wie gehabt weniger Platz als im X3 und nicht so praktisch, aber die Kunden lieben das. Markteinführung ist am 14. Juli, die je zwei Diesel und Benziner leisten 184 bis 252 PS, die Preise reichen von 54.450 bis 64.000 Euro.

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Schnell auf die Bühne gestellt und dann gleich wieder verräumt haben die Weiß-Blauen eine temporäre Salonüberraschung, den Pulsbeschleuniger BMW M8 Gran Coupé Concept. Ein einziger langgestreckter Muskel, sozusagen, mit 4,4-Liter-V8 – wobei ja klar war, dass das für 2019 avisierte 8er Gran Coupé auch ein Thema für die die Mler werden würde.

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Als Europapremieren zu melden wären ferner das veritable Hochleistungsgerät M3 CS (460 PS, ab 132.200 Euro) ...

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... und der offenherzige Plug-in-Sportler i8 Roadster (374 PS, ab 161.500 Euro), beide ab Mai erhältlich.

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DAIMLER Wichtigste Modellneuheit von Mercedes ist klarerweise die neue A-Klasse, entsprechend inszeniert ist sie am Messestand. Weil Stand von stehen kommt, lässt sich noch immer nicht sagen, ob sie nur ein Supervernetzungs-Sozialmedien-Computer zum Drinsitzen ist oder man mit ihr tatsächlich auch fahren kann. Ästhetisch jedenfalls macht sie ordentlich was her, und das Motorenangebot lässt irgendwie doch auf rollende Ereignisfähigkeit schließen: Zum Marktstart am 5. Mai sind ein Diesel (116 PS) und zwei Benziner (163 und 224 PS) erhältlich, Kostenpunkt: 33.290 bis 42.390 Euro.

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Die um zwölf Zentimeter auf 4,42 Meter Länge gewachsene und damit nicht mehr wirklich kompakte A-Klasse macht übrigens den Auftakt für ein halbes Dutzend weiterer Derivate auf der neuen Frontantriebsplattform. Porsches im Panamera realisierte Vierelementlehre – Luxus, Limousine, Coupé und Sportlichkeit – in harmonischem Gleichgewicht, das haben wir auch drauf, dachte sich Mercedes und ließ die hauseigene Performanceabteilung AMG ran. Ergebnis ist atemberaubendes Gerät, einer der wenigen diesjährigen Showstopper am Salon: der Mercedes-AMG GT 4-Türer, erhältlich in den Ausbaustufen 53 (435 PS), 63 (585 PS) und 63 S (639 PS). Marktstart? Nicht vor Jahresende.

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Ferner werden noch inszeniert: Facelift C-Klasse (ab Juli) und etliche Motorvarianten für einen Gutteil der Modellpalette, von Plug-in-Hybrid bis AMG.

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FCA Die Italiener stellen ein hübsches Emotikum ins Rampenlicht, den Ferrari 488 Pista. Der Hersteller verweist auf den Technologietransfer von der Rennstrecke – Pista eben –, und weil er im Vergleich zum Basis-488er 90 Kilo leichter sowie 50 PS stärker ist (mit 720 PS potentester V8 der Ferrari-Geschichte übrigens), katapultiert er sich in 2,85 Sekunden von null auf 100 km/h.

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Bei Fiat und Alfa gibt es nicht viel Neues zu sehen, bei Jeep hingegen schon. So feiert der neue Wrangler Europapremiere. Die vierte Generation des ikonischen Geländewagenklassikers kommt ebenso im Herbst zu uns ...

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... wie die facegeliftete Version des Cherokee.

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Und für Interessenten besonderer US-amerikanischer Geländekraftlackln ist der Grand Cherokee Trackhawk gedacht – mit 6,2-Liter-V8, 710 PS und hoher Offroad-Kompetenz. Ab Juni.

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FORD Star am Stand ist der Mustang Bullitt, in memoriam 50 Jahre Steve-McQueen-Kinoklassiker "Bullitt". Unter der Haube ein standesgemäßer 5,0-Liter-V8 mit 475 PS. Aus dem Europadebüt lässt sich wenig überraschend ableiten, dass er auch nach Europa kommt – und zwar gegen Jahresende.

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Außerdem zu vermelden: Facelifts für Edge (ab Jahresende) und ...

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... Ka+ (ab Frühjahr), wobei Letzterer um die rustikal beplankte Active-Version ergänzt wird.

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HONDA Wichtigster Beitrag ist selbstverständlich der neue Honda CR-V. In der Außenerscheinung gibt sich der Japan-SUV enorm bullig und selbstbewusst, innen steht nun optional auch eine 7-sitzige Konfiguration zur Auswahl.

Motorisch gibt es neben einem 1,5-Liter-Turbo-Otto (ab Herbst) erstmals auch eine Hybridversion (ab Anfang 2019). Diesel entfällt.

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Und um zu zeigen, wie es elektromobilistisch weitergeht, ordnet Honda die drei Studien Urban EV, Sports EV und ...

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... NeuV (am Bild bei der Präsentation 2017 in Tokio), die sich seit 2017 angesammelt haben, zum Gruppenbild mit Batterie.

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HYUNDAI 470 Kilometer weit fährt der Hyundai Kona Elektro laut WLTP-Normtest mit einer Batterieladung, und wenn davon echte 300 übrig bleiben, ist das eine Ansage. Der kompakte SUV ist als Batterieelektriker mit gleich zwei E-Motoren erhältlich, einmal mit 99 kW (135 PS), einmal mit 150 kW (204 PS). Ab Sommer in Österreich.

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Beim Nexo, der im Herbst startet, handelt es sich um das erste Großserienmodell mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Der Öko-SUV fährt theoretisch rund 800 Kilometer weit, beim Vorgänger (iX35) waren es knapp 600. In vergleichbarem Maße wurde auch die Spitzenleistung gesteigert, um 20 kW auf jetzt 120 (163 PS).

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Noch was zu melden? Klar doch. Konzeptfahrzeug "Le Fil Rouge" (= der rote Faden; rassiges, langgestrecktes Coupé, das Aussicht gibt auf das künftige Hyundai-Design) ...

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... und Weltpremiere des neuen Santa Fe. Die vierte Generation bietet Platz für bis zu sieben Insassen und ist auf 4,77 Meter Länge gewachsen, tummelt sich also im Revier der schon ausgewachseneren SUVs. Gibt's mit Frontantrieb und Allrad, Leistungsspektrum: 150 und 200 PS. Ab Herbst.

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Schon früher, nämlich im Juni, bricht der Kia Ceed zu neuen Taten in der Golf-Klasse auf. Mit 4,31 Metern gleich lang wie bisher, aber breiter und flacher, wirkt er stimmig, geradlinig, gefällig. Zwei Dieselaggregate (115 und 136 PS) und vier Benziner (100 bis 140 PS) stehen zur Auswahl, eine Mildhybrid-Version auf 48-Volt-Basis folgt Anfang 2019. Preise gibt's noch keine

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Neben dem 5-Türer steht auch schon der Ceed SW in Genf – fescher Kombi mit 600 Litern Kofferraum, Marktstart ist im Spätsommer.

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Weiters bei Kia: Facelift für den Optima, ...

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... und der Rio bekommt eine sportliche GT-Line.

JLR Der erste vollelektrische Jaguar ist startbereit, der i- Pace. Er wird bekanntlich in Graz gebaut, stromert im Juli los und kostet ab 78.380 Euro. Der 4,68 Meter lange SUV mit der lässigen Coupé-Linie verfügt über Allradantrieb, zwei E-Motoren mit insgesamt 400 PS und 696 Nm, und dank 90-kWh-Lithium-Ionen-Batterie soll die Reise bis zu 480 Kilometer weit gehen.

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Gewissermaßen das andere Extrem im Öko-Spektrum verkörpert das auf 999 Stück limitierte Range Rover SV Coupé. Ein ziemlich arges Gerät mit drei Türen und 575-PS-V8-Kompressor-Benziner. Im Preis von schlanken 371.000 Euro sind fünf Jahre Service inkludiert, das gilt auch für Bremsscheiben und Wischerblätter. Der ab zweitem Halbjahr erhältliche Wagen ist wohl als Botschaft an Rolls-Royce (Cullinan) und Bentley (Bentayga) zu verstehen, wer hier der Chef im Haus ist, und ist bereits ziemlich ausverkauft; in Österreich könnten es aber fünf Kunden schaffen ...

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MAZDA macht technisch mit dem ersten Serien-Diesotto der Welt Wind, nennt sich Skyactiv-X und vereint das Beste aus beiden Welten, Benziner und Otto. Optisch der Hingucker ist hingegen das Kai Concept, eine atemberaubende Studie, die auf den nächsten Mazda3 hinweist und im Herbst erstmals auf der Tokyo Motor Show gezeigt worden war, ...

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... ebenso wie das schneidige Vision Coupé.

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Man kann Alfa nur raten, sofort den Designer abzuwerben.

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Sonst noch was? Facelift für den Mazda6 Sport Combi.

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PSA Bei PSA müssen Opel (erstmals seit ewig) und DS mangels Neuigkeiten diesmal zu Hause bleiben. Citroën hingegen präsentiert den neuen Berlingo, nämlich die Pkw-Version – die nutzfahrzeugige wird sich optisch ein bisserl davon unterscheiden.

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Das gilt auch nebenan bei Peugeot, wo die Pkw-Version des Partner sogar einen eigenen Namen kriegt, nämlich Rifter. Die abenteuerorientierte Allradstudie Rifter 4x4 Concept zeigt die Entfaltungsmöglichkeiten, die der praktische Typ theoretisch böte. Beide Autos erscheinen im Herbst, und sie wurden nicht mehr mit Fiat, sondern mit Opel entwickelt – deren Version hört auf den Namen Combo.

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Höhepunkt des Konzernstandes – ja, erstmals sind Peugeot und Citroën am Genfer Salon auf einer Fläche vereint – ist aber natürlich der 508. Sieht in echt noch besser aus als auf den Fotos. Die "große" Limousine von Peugeot ist etwas kleiner geworden, erstmals montieren die Franzosen eine große Heckklappe, das verspricht praktisches Talent, den Coupécharakter der Silhouette unterstreichen auch die rahmenlosen Seitenscheiben. Marktstart ist im Oktober, und logisch, ein Kombi (SW) kommt auch wieder. Plug-in-Hybrid ist übrigens auch vorgesehen. Wie Berlingo, Rifter und insgesamt gut ein Dutzend PSA-Mobile steht der 508 auf der flexiblen EMP2-Plattform.

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Der eigentliche Blickfang ist diesmal übrigens non-automotiv – eine zwölf Meter lange, 4,5 Meter hohe Löwen-Skulptur erinnert an den 160. Geburtstag des Peugeot-Emblems.

Foto: Andreas Stockinger

RENAULT-NISSAN Nissan hat die bereits auf der Tokyo Motor Show vorgestellte E-Auto-Studie IMx mitgebracht, mit Allrad, zwei Elektromotoren, rund 440 PS und über 600 km Reichweite. Realisierungsaussichten? Nun, ein E-Crossover ist tatsächlich konkret geplant, da wird sich zeigen, ob der IMx schon ein echter Hinweis darauf war.

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Vornehme Zurückhaltung in Genf auch bei Renault, das große Feuerwerk gibt’s dann im Herbst am Pariser Salon. Immerhin haben sie eine interessante Studie mitgebracht, den EZ-GO. Eine Art autonom fahrendes, elektrisch angetriebenes Taxi. Darüber machen sich ja schon etliche Hersteller Gedanken, Renault neuerdings auch.

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Apropos E-Mobilität: Der Zoe bekommt einen neuen, stärkeren Motor, der mit 109 PS den Vorgänger um 17 PS übertrifft.

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TOYOTA Mit dem UX erweitert Lexus seine SUV-Präsenz nach unten, in eine besonders absatzstarke Region also. Von den Abmessungen her vergleichbar mit dem CH-R (mit dem er sich einiges an Technik teilt), fügt sich der progressiv geschnittene Neuzugang stilistisch bestens in die SUV-Palette des japanischen Premiumherstellers. Nach Österreich kommt er ausschließlich als Hybridmodell, und zwar Anfang 2019.

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Der Knaller bei Toyota ist die Studie GR Supra Racing Concept Supra. Batmobil wäre übertrieben, aber der gemeinsam mit BMW (Z4) entwickelte Hinterradantriebs-Sportler sieht schon extrem scharf aus. Auf das daran angelehnte Serienmodell müssen sich Interessenten indes noch gedulden, erscheinen wird es nämlich erst Ende 2019.

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Zumindest in der Hinsicht ist der neue Auris flotter, der neue Beitrag in der Golf-Klasse legt Anfang 2019 los – mit zwei Hybridantrieben: einemal 122 PS, einemal 180.

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VOLVO Mit dem neuen V60 setzen die Schweden ihre große Kombi-Tradition fort. Verfügbar ist der ästhetisch hochwertige, schnörkellos gezeichnete V60 ab Sommer, 529 bis zu 1364 Liter fasst der Kofferraum, und motorisch geht’s los mit einem Benziner (310 PS) und zwei Dieseln (150 und 190 PS). Preispalette: 42.185 bis 55.500 €. Gegen Jahresende folgen übrigens schon zwei Plug-in-Hybride – mit 340 PS und 390 PS Systemleistung.

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VW Auch der VW-Konzern tritt – verglichen mit den Neuheiten-Feuerwerken vergangener Jahre – ein wenig leiser auf in Genf. China ist einfach wichtiger, und so feiert beispielsweise der neue Touareg nicht in Genf, sondern in am 23. März bei einer VW-Großveranstaltung in Peking Weltpremiere. Dennoch kann sich der Auftritt mehr als sehen lassen.

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Bei Audi beispielsweise debütiert mit dem A6 die fünfte Generation der eminent wichtigen Business-Limousine. Der elegante, aber bullige Auftritt zeigt, dass in das Außendesign endlich Bewegung kommt, Marc Lichte, Chefdesigner, lautet das Stichwort dazu, der A6 stammt aus seiner Feder. Abschied vom Langeweiler-Einheitsbrei, allerhöchste Zeit aber auch. Zum Marktstart im Juni gibt es einen Benziner und drei Diesel (204 bis 340 PS), alle Motoren sind elektrifiziert.

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Bentley bringt mit dem Bentayga Hybrid im Herbst den ersten Plug-in-Hybrid in Stellung – mit über 50 km rein elektrischer Reichweite.

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Lamborghini hat den Urus mitgebracht, seines Zeichens erster SUV der krawalligen Supersportmarke und entsprechend scharf geschnitten. Leistet mit 4,0-Liter-V8-Biturbo 650 PS, kommt im Herbst und kostet ab 228.550 €.

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Außerdem: Weltpremiere für den Lamborghini Huracan Performante Spyder, mit 5,2-Liter-V10 und 640 PS.

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Porsche feiert sein 70-Jahr-Jubiläum standesgemäß mit einem hyperpotenten 911 GT3 RS – 520 Sauger-PS, limitierte Auflage, längst ausverkauft, der Preis von 252.716 € spielt folglich nur mehr eine informative Rolle. Springt in 3,2 aus dem Stand auf 100 km/h, Vmax: 312 km/h.

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Außerdem haben die Zuffenhausener eine Studie mitgebracht, die schon darauf hindeutet, wie nach dem Mission E (ab Ende 2019) die Batterie-Elektromobilität vorangetrieben werden soll. Die in doppeltem Wortsinne spannende, ein bisserl wie ein erhöhter und in der Länge leicht geschrumpfter Panamera wirkende SUV-Coupé Studie Mission E Cross Turismo leistet 600 PS, hat über 500 km Reichweite – und 400 km sind in 15 Minuten zu laden. Zwei Espressolängen quasi, inklusive Anstehen im Rasthaus. Realisierungschancen? "Ausblick auf ein mögliches Derivat der Mission E-Limousine", sagt Porsche. Na denn, her damit!

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Seat legt sich mit Cupra eine eigene Sportmarke zu und zeigt dies ausführlich. Ein Salonhighlight ist dabei der Ateca Cupra mit 300 PS (ab Herbst).

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Ein anderes ein wilder Hund von einem Elektro-Sportler, der die Handschrift des Österreichers Heinz Hollerweger trägt: Cupra e-Racer. Zwei E-Motoren mit zusammen 680 PS treiben die Hinterräder an, ab 2019 wird er im Rennsport zeigen, ob ein Siegertyp in ihm steckt.

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Bei Skoda deutet die Studie Vision X darauf hin, wie man in nicht allzu ferner Zukunft die SUV-Palette nach unten hin abzurunden gedenkt. Antriebskonzept: Hybrid-System mit (CNG-)Erdgas- und Elektromotor, und je nach Bedarf fährt man mit Front-, Allrad- oder Hinterradantrieb.

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Außerdem: Facelift für den Fabia.

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Bei Volkswagen selbst steht das Showcar I.D. Vizzion im Rampenlicht. Die ins Elektrozeitalter gedachte elegante Limousine mit Vatermördertüren kommt ganz ohne Lenkrad und sonstwie sichtbare Bedienelemente aus, alle Beförderungsaufgaben übernimmt der "digitale Chauffeur", autonomes Fahren höchste Evolutionsstufe mithin. Mit 5,11 m Länge ist das übrigens Phaeton-Niveau, zwei E-Motoren mit zusammen 305 PS besorgen den Allradantrieb, avisierte Reichweite: bis zu 665 km. (Andreas Stockinger, 7.3.2018)

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