Neapel – Archäologen haben nahe der antiken Stadt Pompeji bei Neapel die Überreste eines Rassepferdes freigelegt, das beim Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 unter den Aschemassen begraben und konserviert worden war.

Das Tier habe wertvolles militärisches Zaumzeug getragen, erklärte der Direktor der Ausgrabungsstätte, Massimo Osanna.

Foto: AP/Cesare Abbate

Das Pferd habe wahrscheinlich einem hochrangigen Militäroffizier gehört, der vor den Mauern von Pompeji in einem Landgut lebte.

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Es ist bereits das dritte Pferd, das in den verschütteten Stallungen des Anwesens entdeckt wurde, hieß es.

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Zuletzt waren in Pompeji im Oktober die Überreste von fünf Menschen entdeckt worden, die noch versucht hatten, dem Ascheregen in einem Haus zu entkommen. (red, APA, 24.12.2018)

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