Tausende Regierungsgegner, aber auch Anhänger Präsident Maduros, demonstrierten am Dienstag in Venezuela am "Tag der Jugend".

Die Oppositionsanhänger forderten das Militär auf, die Landesgrenzen zu öffnen und die Anlieferung von Hilfsgütern zu ermöglichen.

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"Soldaten, Matrosen, Polizisten, das ist ein Befehl: Lasst die humanitäre Hilfe ins Land", rief der selbsternannte Interimspräsidenten Juan Guaidó.

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US-venezolanische Freundschaft.

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Oppsitionskundgebung in Ureña, Bundesstaat Táchira.

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Auch im benachbarten Kolumbien demonstrierten Anhänger der Opposition.

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Guaidó zufolge haben sich auf einen Internetaufruf 250.000 Freiwillige gemeldet, um die Hilfslieferungen zu unterstützen. Er rief sie auf, sich am Wochenende zu organisieren. "Wir werden in Karawanen losziehen müssen", sagte er.

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In der Hauptstadt Caracas demonstrierten am Dienstag auch Unterstützer Präsident Nicolas Maduros,

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waren allerdings in der Unterzahl.

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Erinnerung an Maduros verstorbenen Vorgänger Hugo Chávez auf dem Bolivar-Platz.

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