Überschwemmungen in der Stadt Gangneung.

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Busan – Mindestens neun Menschen sind durch den Taifun Mitag in Südkorea ums Leben gekommen. Ein weiterer Anstieg der Opferzahl wurde befürchtet, da laut Behördenangaben vom Donnerstag mehrere Menschen vermisst wurden. Der Sturm hatte in der Nacht den Süden des Landes getroffen und zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt.

Eine 70-Jährige starb, als sie in der südöstlichen Stadt Pohang von starken Windböen erfasst wurde. Eine weitere Frau kam ums Leben, als ihr Haus durch den heftigen Regen einstürzte.

In der Hafenstadt Busan versuchten rund 600 Helfer drei Menschen zu bergen, die unter Erdmassen vermutet wurden. "Eine große Menge Sand und Erde rutschte mehrere hundert Meter tief und begrub ein Haus und ein Restaurant unter sich", sagte ein Zeuge der Nachrichtenagentur Yonhap. Mitag ist bereits der siebente Taifun in diesem Jahr, der Südkorea getroffen hat. (APA, AFP, 3.10.2019)