"Can't touch this." – James Harden.

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Die San Antonio Spurs finden in der National Basketball Association (NBA) aktuell nicht auf die Siegerstraße zurück. Mit einem 114:129 bei den Minnesota Timberwolves haben Jakob Pöltl und Kollegen am Mittwoch (Ortszeit) die dritte Niederlage in Serie kassiert. Der Wiener verbuchte sieben Punkte, drei Rebounds und zwei Assists in 11:54 Minuten.

Neun Führungswechsel und 13 Mal unentschiedenen Stand wies die Statistik zum Spiel aus. Dennoch hatten die Gastgeber im Target Center von Minneapolis am Ende der Viertel immer die Nase vorne. Ihr Vorsprung wuchs im Schlussviertel kontinuierlich an. Für San Antonio gab es keine Chance zur Wende. Topscorer beim Pöltl-Club waren DeMar DeRozan (27) und LaMarcus Aldridge (23). Die Timberwolves wurden von Andrew Wiggins (30) und Karl-Anthony Towns (28) angeführt.

Nach der sechsten Niederlage in den vergangenen acht Spielen weisen die Spurs mit 5:6 erstmals in dieser Saison eine negative Bilanz auf. Am Freitag gastieren sie bei Orlando Magic.

Rockets schlagen Clippers

In einem Spitzenspiel am haben sich die Houston Rockets gegen Los Angeles Clippers 102:93 durchgesetzt. Das Team aus Texas wurde von Superstar James Harden angeführt, der 47 Punkte erzielte. Bei den Clippers verbuchte Kawhi Leonard ein Double-Double (26 Punkte/12 Assists). Ihren jeweils neunten Sieg schafften die Boston Celtics und die Los Angeles Lakers.

Für die Celtics bedeutete das 140:133 gegen die Washington Wizards auch den neunten Sieg in Folge bei nur einer Niederlage. Damit hat der Rekord-Champion (17 Titel) weiter die beste Bilanz in der stärksten Basketball-Liga der Welt. Es war das erste Mal seit dem 25. November 1992, dass die Celtics 140 Punkte oder mehr in einem Spiel erzielten. Bei den Gästen aus der US-Hauptstadt überzeugte All-Star Bradley Beal mit 44 Zählern.

Die Los Angeles Lakers besiegten die Golden State Warriors 120:94. Superstar LeBron James erzielte 23 Punkte und kam auf zwölf Assists, JaVale McGee sammelte 18 Punkte und 17 Rebounds. Die Lakers, bei denen Anthony Davis geschont wurde, liegen weiter an der Spitze der Western Conference. (APA, 14.11.2019)