"Russische Athleten dopen nie, schließen sie dieses Buch und stellen sie es ins Regal."

Jelena Wälbe, Chefin der russischen Skilangläufer, vor Beginn der nordischen Ski-WM.

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"Bei den mittelmäßigen Leistungen waren wir ziemlich stark."

ÖSV-Damen-Rennsportleiter Jürgen Kriechbaum sieht auch Positives darin, dass die besten fünf seines Teams beim Maribor-Riesentorlauf auf Plätze von 12 bis 22 gekommen sind.

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"Wenn man sonst keine Motivation finden kann, ist es ein guter Weg, einen Rekord zu finden, den man brechen kann."

Weltcup-Rekordmann Ingemar Stenmark über den Antrieb Lindsey Vonns zu ihrer langen Karriere.

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"Wenn ich noch tiefer gegraben hätte, wäre bald Wasser rausgekommen."

ÖSV-Läuferin Katharina Truppe auf die Frage, wie tief das Loch gewesen sei, in das sie nach der Nicht-Nominierung für die Olympische Spiele 2018 gefallen war.

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"Du brauchst keine speziellen Gene, du musst nur in der Früh aufstehen und trainieren."

Ski-Legende Kjetil Andre Aamodt hat ein einfaches Rezept für Erfolg im Alpin-Skifahren.

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"Da hättest du mir einen Finger abschneiden können, ich hätte es nicht gemerkt."

ÖSV-Skispringer Daniel Huber über seine Nervosität als Zuschauer seiner Teamkollegen bei Teambewerbs-Silber.

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"Das kann man gar nicht simulieren. Es sei denn, man sagt pro Fehlschuss 50.000 Euro."

Bayern-München-Trainer Niko Kovac auf die Frage, ob Elfmeterschießen speziell trainiert worden sei.

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"Management-Kompetenz schlägt immer Stallgeruch. Jetzt einen völlig Verblödeten zu nehmen, nur weil er 15 Jahre Fußball gespielt hat, macht auch keinen Sinn."

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zur Besetzung von Führungspositionen bei deutschen Vereinen.

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"Das größte Hindernis war sicher die Sprache. Ein wahrlich knallharter Gegner, den ich unterschätzt hatte."

Der italienische Coach Giovanni Trapattoni über die deutsche Sprache.

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"Sie wünschten mir einen Beinbruch. Okay, das ist Social Media – ich verstehe die Emotionen. Sie sind sauer, weil sie mich lieben."

ÖFB-Teamspieler Marko Arnautovic über Beschimpfungen von West-Ham-Fans gegen ihn wegen eines – vorerst noch angedachten – Wechsels nach China.

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"Letzte Woche war ich angeblich fix beim LASK, gestern fix bei der Austria, nächste Woche bin ich dann möglicherweise Eishockey-Trainer beim KAC."

WAC-Coach Christian Ilzer über Wechsel-Spekulationen

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"Nur weil du Kugeln gezogen hast, kannst du nicht die FIFA repräsentieren."

Ex-UEFA-Präsident Michel Platini über FIFA-Chef Gianni Infantino, der früher UEFA-Auslosungen vorgenommenen hatte.

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"Ich konzentriere mich jetzt auf die Spieler, die nicht heiraten."

Sturm-Trainer Roman Mählich in Reaktion auf den Ausfall von Anastasios Avlonitis aufgrund dessen Heirat.

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"Ich glaube, das kann achtstellig, neunstellig ausgehen."

Und wieder Marko Arnautovic, er hätte in der EM-Qualifikation in Nordmazedonien einen weitaus höheren als den 4:1-Sieg für realisierbar gehalten.

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"Für mich als Österreicher ist das immer noch viel."

Wolfsburg-Trainer Oliver Glasner vor dem Europa-League-Spiel gegen PFK Oleksandrija, zu dem sein Verein nur rund 10.000 Zuschauer erwartet hat.

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"Ich bin gerne hier in Österreich, bin gefühlt Österreicher. Aber das ist jetzt nicht so ein Jahrhundert-Job für mich. Unfassbar, dass ich hier gelandet bin."

Sturm-Trainer Nestor El Maestro nach einem 3:3 in Mattersburg.

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"Da kann Mutter Theresa kommen, das interessiert mich nicht."

LASK-Coach Valerien Ismael zeigt sich vor dem Europa-League-Heimduell mit Sporting Lissabon unbeeindruckt über die Aufstellungsvarianten des Gegners.

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"Manche Spieler kriegen Trophäen, einige andere kriegen Statuen. Ich kriege beides."

Fußball-Legende Zlatan Ibrahimovic anlässlich der Enthüllung einer Statue von sich in Malmö.

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"Ich wollte nur Französisch lernen."

Formel-1-Fahrer Daniel Ricciardo begründet, warum er von Red Bull zu Renault gewechselt ist.

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"Ich weiß nicht, ob ich besonders klug war oder lediglich am wenigsten dumm."

Ferrari-Pilot Charles Leclerc nach einer Qualifying-Farce beim Formel-1-GP von Monza, in dem er die Pole Position geholt hat.

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"Mein Hund ist Vater geworden."

Der deutsche Tennisprofi Alexander Zverev auf die Frage, was sein schönster Moment in den vergangenen Monaten gewesen sei.

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"Wenn ich heute ins Bett gehe, wäre ich enttäuscht von mir."

Dänemarks Handball-Nationaltrainer Nikolaj Jacobsen nach dem Gewinn des WM-Titels.

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"Wir versuchen, auf dem Boden zu bleiben. Im Moment spielen wir aber so, als wären wir nicht von dieser Welt."

Anders Mol nach seinem Finalsieg beim Wien-Major an der Seite von Chrstian Sörum bzw. ihrem 10. Titelgewinn im 27. gemeinsamen Turnier.

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"Wir hatten einen Maler-Fachbetrieb. Vielleicht wäre ich der größte Maler überhaupt geworden. Dann hätten wir uns die Leiter gespart."

Der zurückgetretene Deutsche NBA-Profi Dirk Nowitzki auf die Frage, was er gemacht hätte, wenn er nicht Profi-Sportler geworden wäre.

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"Nach langem Überlegen habe ich mich zu diesem Riesenfehler und dieser Dummheit entschlossen."

Radsportler Georg Preidler nach seinem Geständnis, Eigenblut-Doping betrieben zu haben.

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