Die Welt begrüßt das neue Jahr. Eine Stunde nach den Inselstaaten Samoa und Kiribati gingen um 12.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit auch in Neuseeland die Feuerwerkskörper in die Höhe.

Um 14.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) erreichte das neue Jahr den Osten Australiens. In Sydney gab es zu Mitternacht ein spektakuläres Feuerwerk über dem Hafen der Küstenmetropole. Bereits um 21.00 Uhr Ortszeit erstrahlte eine "Familien"-Show über dem berühmten Opernhaus. Auch in Südkorea hat die Show bereits begonnen. Um 16.00 MEZ schreiben die Koreaner und Japaner das neue Jahr. Auch in Chinas einheitlicher Zeitzone von Peking bis Urumtschi wird dann 2020 eingeläutet, weiter ging es auf dem indischen Subkontinent, bis schließlich auch Europa das neue Jahr eingeläutet wurde. (APA, red, 31.12.2019)

Neujahrsfeierlichkeiten im pakistanischen Rawalpindi.

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Feuerwerk über dem Moskauer Kreml.

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In Indien wurde auch zu Neujahr gegen das umstrittene neue Einbürgerungsgesetz demonstriert.

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In den Vereinigten Arabischen Emiraten gab es Fallschirmspringer und aus Drohnen abgeschossenes Feuerwerk zu sehen.

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Feuerwerk beim Gateway of India, Mumbai.

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In Hongkong wurde auch zu Neujahr gegen die chinesische Regierung demonstriert.

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Über dem ikonischen Opernhaus von Sydney erleuchtet das traditionelle Silvester-Feuerwerk.

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Auch in Brisbane feiern Australier und Besucher mit einem Feuerwerk am Wasser das neue Jahr.

Südkoreaner versammeln sich am Strand von Yulpo.

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Ebenfalls leuchtend, aber mit weniger Knalleffekten, begehen buddhistische Mönche in Seoul den Jahreswechsel.

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In Manila auf den Philippinen wird ausgelassen gefeiert – mit 100 Gigabyte Konfetti.

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Bei der Silvester-Feier im Hafen von Singapur lautet das Motto wieder: Mehr ist mehr.

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Doppelt hält besser: Das chinesische Neujahrsfest findet erst am 25. Jänner statt, wenn das Jahr der Ratte beginnt. Trotzdem wird in Peking auch heute Silvester gefeiert.

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Der über 500 meter hohe Wolkenkratzer Taipei 101 erfreut die Zuschauer in Taiwans Hauptstadt mit einem spektakulären Feuerwerk. Gerüchten zufolge ist das pyrotechnische Spektakel zu hell für das nackte Auge, sodass Handy-Kameras als Sicht-Prothese zum Einsatz kommen.

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