Taucheruhr Captain Cook von Rado

Foto: Markus Böhm

Glänzend: Die Neuauflage der Captain Cook, einer Taucheruhr aus den 1960ern, brachte Rado einen Bestseller, Stichwort Retrowelle. Das 37-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl ist genauso groß wie beim Original, wurde aber mit Hightech-Keramik gepimpt. Auf der Höhe der Zeit ist auch das Automatikwerk mit 80 Stunden Gangreserve.

Rado Boutique, Kärntner Str. 18, 1010 Wien.

Weitere Infos, Onlineshop: www.rado.com


Zeitmesser von Roger Dubuis

Foto: Markus Böhm

Ein Einzelstück ist dieser aufreizend technisch daherkommende Zeitmesser von Roger Dubuis, dessen Mechanik (Kaliber RD 107) gut sichtbar in einem 47-Millimeter-Carbongehäuse steckt. Zwei Mikrorotoren treiben das fliegende Tourbillon und die Minutenrepetition an, mit der man die Zeit zum Klingen bringen kann. Die Genfer Punze hat der Excalibur Spider obendrein.

Infos, Bezugsquellen: www.rogerdubuis.com


Calatrava Weekly Calendar Referenz 5212A-001 von Patek Philippe

Foto: Markus Böhm

In Form der Calatrava Weekly Calendar Referenz 5212A-001 (Edelstahl, 40 Millimeter) erhält die Kollektion "nützlicher Komplikationen", wie man es bei Patek Philippe fast kokett nennt, Zuwachs: einen Wochenkalender, der zusätzlich zu Tag und Datum auch die Kalenderwochen anzeigt. Selbstverständlich wurde dafür ein eigenes automatisches Basiskaliber entwickelt.

Infos, Preise, Bezugsquellen: www.patek.com


Big Pilot's Watch von IWC

Ein echter Blickfang ist die Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar Spitfire von IWC. Nicht nur wegen des großen Bronzegehäuses (Ø 46,2 mm, Manufakturkaliber 52615), sondern auch wegen der Vielzahl ihrer Komplikationen. So erkennt etwa der ewige Kalender die unterschiedlichen Monatslängen und die Schaltjahre und benötigt bis ins Jahr 2100 keine Korrektur.

Infos, Preise, Bezugsquellen: www.iwc.com

(Markus Böhm, RONDO, 02/2020)