Sony glaubt mit Bildsensoren Absatzeinbußen bei Spielesoftware, Fernsehern und Digitalkameras ausbügeln zu können.

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Der japanische Elektronikkonzern Sony hat seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Nettogewinn dürfte sich dank einer robusten Nachfrage nach Bildsensoren unter anderem für Smartphones zum Bilanzstichtag 31. März auf 590 Mrd. Yen (4,91 Mrd. Euro) belaufen, teilte der Konzern am Dienstag mit.

Gewinn gefallen

Das wären 50 Mrd. Yen mehr als zuletzt erwartet. Der Konzern geht davon aus, dass die Nachfrage nach seinen Bildsensoren stark genug ist, Absatzeinbußen bei Spielesoftware, Fernsehern und Digitalkameras wettzumachen. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres war der Nettogewinn um 31,2 Prozent auf 569,5 Mrd. Yen gefallen. Der Umsatz sank um 0,4 Prozent auf 6,5 Billionen Yen. (APA/dpa, 4.2.2020)