Huawei betont in einer Aussendung, wieviel man bereits in Österreich investiert habe.

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Der chinesische Telekomausrüster Huawei, der in der westlichen Welt ob seiner Verstrickung mit der chinesischen Führung aus Sicherheitsgründen kritisch beleuchtet wird, geht in die Offensive: Über den Standort in Wien seien seit dem Jahr 2015 rund 211 Millionen Euro investiert und 100 Jobs geschaffen worden. Die sei ein "klares Bekenntnis zu Österreich", teilte Huawei in einer Aussendung mit.

5G-Ausbau

Für Huawei geht es beim Ausbau der 5G-Netze um viel. Die USA wollen andere Netzwerkhersteller fördern und drängen auch europäische Staaten dazu, nicht mit Huawei zusammenzuarbeiten. In Österreich hatte Provider Magenta erst Mitte Februar gesagt, dass man das bestehende Netz aufgrund des politischen Drucks eventuell wieder abbauen könnte. (APA/red, 5.3.2020)