Viele Menschen stehen nur mehr vor den Trümmern ihrer Häuser.

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Tornado in Jonesboro, Arkansas.

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Washington – Durch Tornados sind am Ostersonntag im Süden der USA rund 20 Menschen ums Leben gekommen. Die Wirbelstürme richteten unter anderem im Bundesstaat Mississippi schwere Verwüstungen an. Dort kamen nach Angaben der regionalen Katastrophenschutzbehörde vom Montag mindestens elf Menschen ums Leben. Weitere Menschen wurden verletzt.

Sechs Menschen starben im Bundesstaat Georgia, weitere Todesopfer gab es in Arkansas und South Carolina. Aufnahmen aus der Region zeigten zerstörte Häuser und umgestürzte Stromleitungen. Laut der Internetseite poweroutage.us waren mehr als 1,3 Millionen Menschen zwischenzeitlich ohne Strom.

Sorge wegen Corona

Der Katastrophenschutz von Mississippi rief Einwohner, die vor den Tornados in staatliche Notunterkünfte flüchten mussten, wegen der Coronavirus-Pandemie dazu auf, Mund und Nase zu bedecken. Sollten sie keine Schutzmasken haben, könnten sie dies mit Tüchern oder Schals tun.. (red, APA, 13.4.2020)