Für berufstätige Mütter wird die Doppelbelastung in der Corona-Krise häufig zur Vielfachbelastung.

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Die Corona-Krise hat vor allem eines gezeigt: Wenn es hart auf hart kommt, müssen die Mütter ran. Mama ist eben immer da, wenn man sie braucht. Das gilt nicht nur für die eigenen Kinder, sondern für die gesamte Gesellschaft. Durch die Schließung von Kindergärten und Schulen wurden tausende Mütter gezwungen, ihre Kinder zu Hause zu betreuen. Die bittere Erkenntnis: Die Gleichberechtigung tut sich gerade in der Krise schwer.

Viele Familien fallen zurück in alte, tradierte Rollenmuster. Und so wird die Doppelbelastung von berufstätigen Müttern während der Corona-Krise zur Vielfachbelastung. "Es ist irrsinnig anstrengend, ich bin extrem erschöpft. Essen, anziehen, Haus putzen, einkaufen – nichts kannst du weglassen. Arbeiten auch nicht", sagt eine zweifache Mutter, die wir zu ihrem neuen Alltag befragt haben.

Dass in den letzten Wochen hauptsächlich die Frauen für die Kinderbetreuung zuständig waren, zeigt auch eine aktuelle Umfrage: "Es braucht eine globale Pandemie, um wenigstens ein Viertel der Väter in die Hauptverantwortung für die Kinderbetreuung zu bringen", sagte Daniel Schönherr vom Sozialforschungsinstitut Sora. Die Corona-Krise habe nicht zu einer gerechten Aufteilung der Kinderbetreuung geführt, Mütter seien noch stärker belastet als sonst.

Wie sieht die Realität da draußen aus? DER STANDARD hat mit sechs Österreicherinnen gesprochen. Sie erzählen, wie sie als Mutter die Krise erleben und was es braucht, um die Situation zu erleichtern. Nicht nur am Muttertag. Nicht nur jetzt. Sondern ganz generell.


"Wir Mütter müssen nicht immer parat stehen und alles aushalten."

Claudia Hammerl-Schmid (der Name wurde geändert) (36) aus Gmunden ist Elemantarpädagogin und Mutter eines Dreijährigen

"Ich würde mir wünschen, dass es eine klarer Regelung für Kindergärten gibt. Das wäre eine deutliche Entlastung für (vor allem) Mütter. Man muss wirklich darüber sprechen, was Frauen gerade leisten. Wir Mütter müssen nicht immer parat stehen und alles aushalten. Ich habe als Kindergärtnerin und Mutter erlebt, dass weder berufstätige Alleinerzieherinnen noch Ärztinnen mit Kindern Anerkennung erfahren. In einer Krise zu sagen: Irgendwer (die Frau) wird das Kind schon nehmen, das geht sich für mich in der heutigen Zeit nicht mehr aus.

Auch ich habe da mit meinem Mann gestritten, denn klar wollte er oft nach einem ganzen Tag im Homeoffice noch trainieren oder den Kopf freikriegen. Ist ja auch okay, aber ich will das eben auch. Männer nehmen sich eher die Zeit für sich, als es Frauen tun. Warum das so ist, kann ich nicht genau sagen. Es ist offenbar eine gesellschaftliche Erwartung. Und wenn es eine Mutter einmal wagt, etwas nur für sich selbst zu tun, dann wird sie sofort als egoistisch abgestempelt. Auch mein Mann hätte die drei Wochen Freistellung in Anspruch nehmen und sich um unseren Sohn kümmern können, aber die Diskussion stand nicht mal im Raum. Das wurde gleich so abgetan, als wäre sein Job sowieso wichtiger.

Diese Selbstverständlichkeit, dass wir Mütter uns in der Krise um die Kinder kümmern, trifft mich wirklich schwer. Die Krabbelgruppe, die unser Sohn eigentlich besucht, hatte nicht mal einen Notbetrieb. Was soll ich sagen? Ich war froh, dass ich in einem Kindergarten arbeite, denn ich hätte nicht gewusst, was ich sonst mit ihm mache. Ich habe ihn dann einfach mit in die Arbeit genommen."


"Ich habe mich ins Klo eingesperrt, um Ruhe zu haben."

Vicky Scheibelhofer (38) aus Wien ist Besitzerin eines Modegeschäfts, das während des Lockdowns schließen musste, und Mutter eines Kleinkinds

"Als Selbstständige hat man immer etwas im Kopf: Seien es Rechnungen, Mitarbeiter, Abgaben oder jetzt die Corona-Krise. Der Vermieter des Geschäftsraums wollte mir während des Lockdowns nicht entgegenkommen. Es gab endlose Diskussionen und Gespräche, schlaflose Nächte und Tränen. Mein Kopf war 24/7 beim Geschäft. Und dabei bin ich ja auch noch Mutter. Nämlich Mutter eines Kleinkinds, das dann irgendwann zu mir sagte: 'Mama, keine Angst – ich beschütze dich' oder 'Mama, nicht Handy schauen'. Da war mir klar, dass ich mein Kind vernachlässige und dass ich so nicht mehr leben möchte. Ich will entspannter leben.

Und mein Sohn hat recht: Ich mag nicht traurig sein, ich mag keine Ängste mehr haben. Diesen ständigen Kampf, den hat man irgendwann satt. Ich musste das Geschäft während des Lockdowns schließen und bin letztendlich froh darüber. Ich konnte in der Quarantäne mit freiem Kopf den Geburtstag meines Sohnes feiern. Das war wunderschön.

Ich genieße es auch, mit meinem Mann, der jetzt im Homeoffice sitzt, mehr Zeit zu verbringen. Gleichberechtigt sind wir dennoch nicht. Ich glaube, Mütter haben echt die Arschkarte gezogen. Die Krise zeigt eindeutig, dass alles an den Müttern hängenbleibt. Eine Kleinigkeit, wie etwa einen Impftermin auszumachen, das ist so typisch Mama-Aufgabe. Aber warum eigentlich? Wer hat das bestimmt?

Zusätzlich nervt mich diese ganze scheinbar perfekte Welt der Supermamis auf Instagram. Ich denke mir dann immer: Warum ist es bei denen so aufgeräumt? Wann haben die Zeit, so ein Essen zu kochen? Sind die wirklich immer so glücklich? Erst neulich hatte mein Sohn, der mitten in der Trotzphase steckt, einen Wutanfall. Ich habe mich dann im Klo eingesperrt, um Ruhe zu haben. Das klingt jetzt total traurig, aber es ist wahr.

Ich wünsche mir, dass wir Mütter auch öffentlich darüber sprechen. Es muss nicht immer alles perfekt sein. Schon gar nicht jetzt in dieser weltweiten Krise. Da ist es auch nicht schlimm, wenn wir unsere Kinder mal fernsehen lassen. Dieser Druck und das schlechte Gewissen müssen wirklich aufhören."


"Ich bin froh, wenn irgendwer von uns zumindest bis zum Nachmittag gewaschen ist."

Frida Menning (der Name wurde geändert) (33) aus Graz ist Journalistin und alleinerziehende Mutter einer dreijährigen Tochter

Ganz ehrlich? Mein Nervenkostüm schwankt zwischen emotionalem Breakdown und 'heut ist eh alles ganz okay'. Als alleinerziehende Mama einer dreijährigen Tochter ist das wohl auch normal. Denn: Ich bin ständig zerrissen. Zwischen Haushalt, Kleinkind, das beschäftigt werden will, und meinem Job, in dem ich – trotz Homeoffice – ja weiterhin funktionieren muss.

Das schlechte Gewissen, dass ständig irgendwer oder irgendwas zu kurz kommt, ist omnipräsent. Dazu kommt auch einfach Überforderung. Weil: Meine Tochter ist noch so klein, dass sie nicht wirklich versteht, warum ich den ganzen Tag zu Hause bin, mich aber eben nicht dauernd mit ihr beschäftigen kann.

Ich habe erst versucht, eine Struktur in unseren Alltag zu bringen – mit klaren Zeiten. Irgendwann habe ich das Konzept aber über den Haufen geworfen, und ich bin froh, wenn irgendwer von uns zumindest bis zum Nachmittag gewaschen ist. Meine Tochter steht momentan früh auf, so früh, dass ich nicht auch noch eine Stunde früher raus will, um zu arbeiten. Also richte ich um halb sechs Frühstück, checke die Nachrichten, schreibe die ersten Mails nebenbei und hake die ersten Punkte auf meiner To-do-Liste ab.

Die Kleine isst nebenbei und will natürlich ständig irgendwas auf dem Laptop anschauen, tippen. Danach versuche ich, zumindest eineinhalb Stunden mit ihr zu spielen, bevor ich mich wieder an die Arbeit setze. Seit ich zu Hause bin, kommt es mir außerdem so vor, als würde ich ständig in der Küche stehen – um Essen, Jause, Snacks vorzubereiten.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Verhältnis zum Vater meiner Tochter leider schwierig ist. Die Kommunikation funktioniert kaum – wenn er sie am Wochenende haben sollte, sagt er oft ab, manchmal eine Stunde vorher, oder verschiebt Besuchstage willkürlich hin und her. Ob ich Hilfe brauche? Diese Frage kam kein einziges Mal.

Beate Meinl-Reisinger von den Neos hat es in einer Wutrede im Nationalrat gut auf den Punkt gebracht: Man fühlte sich als Elternteil wie ein Bittsteller – in die Kindergärten und Schulen durften zur Betreuung ja nur jene Kinder gebracht werden, deren Eltern eine Bestätigung vom Arbeitgeber vorweisen konnten, dass sie ins Büro müssten. Bundeskanzler Kurz trug mit seinem Wording, dass es 'keine Schande' sei, wenn man Kinder zur Betreuung abgibt, wenn man sich überfordert fühle, nicht dazu bei, das man sich, wenn man Betreuungsangebote in Anspruch nehmen wollte, als Elternteil besser fühlte.

Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass vor allem die Politik darauf sensibilisiert wird, was Familien/Alleinerzieherinnen wirklich brauchen. Aber auch gesamtgesellschaftlich gesehen. Denn: Corona deckt Missstände auf: im Bildungssystem, in der Familienpolitik, in der Integrationspolitik etc. Ich glaube, dass man hier hinschauen muss, was man verbessern kann."


"Bei halbe-halbe würden die Kinder ohne Gewand aus dem Haus gehen"

Alva Sokopp (43) aus Wien ist Stresspräventionstrainerin, Autorin und Mutter von drei Kindern (12, 8 und 5)

"Im Normalfall habe ich echt viel Energie, aber wenn du wochenlang von 6:30 Uhr bis 23 Uhr nur 'Mama, Mama, Mama' hörst, musst du dich irgendwann ausgepowert fühlen. Als Mutter hast du plötzlich fünfmal so viel Haushalt mit gefühlt 70-mal Geschirrspüler ein- und ausräumen und 400-mal Jause richten am Tag.

Mein Mann hat kurz vor dem Lockdown Mitte Mai mit einem neuen Job begonnen. Als die Schulen und Kindergärten zusperrten, war schnell klar, dass ich da einspringen muss. Es wurde gar nicht viel diskutiert. Er hat sich seinen Homeoffice-Platz in meiner Praxis eingerichtet, damit er Ruhe hat. Ich arbeite seither nur noch morgens, bevor die Kinder mit Homeschooling starten, oder abends, wenn die Kinder schlafen gehen. Gut, dass meine Klienten so flexibel sind, sonst hätte ich gar keine Möglichkeit mehr, was zu verdienen.

Vormittags spiele ich Lehrerin, die zwischen der großen, der mittleren und der kleinen Tochter hin- und herspringt. Dann wird gekocht, und nachmittags werden die Kinder bespaßt. Wenn die Schule Mitte Mai startet, wird es nicht besser sein, denn dann habe ich wieder keine Möglichkeit zu arbeiten. Dann habe ich immer entweder ein großes und ein kleines Kind daheim oder ein mittleres und ein kleines. Die Unterrichtszeiten sind nämlich in der Volksschule und im Gymnasium völlig anders eingeteilt.

In Wirklichkeit dauert die aktuelle Situation also mindestens bis September – oder eben noch viel länger. Da finde ich es immer lustig, wenn ich dann von Freunden oder Lehrerinnen Basteltipps oder Yogaübungen für die Zeit zu Hause bekomme. Ganz ehrlich? Ich habe mir kein einziges angesehen, weil ich keine Zeit habe.

Heute hat sich mein Mann darüber gewundert, wie viele Aufgaben die Kinder von der Schule bekommen haben. Das ist ihm HEUTE aufgefallen. Aber ich mache mit den Kindern schon seit acht Wochen E-Learning! Ich verlange nicht halbe-halbe. Wenn ich halbe-halbe verlangen würde, würden die Kinder ohne Gewand aus dem Haus gehen. Es geht mir darum, die Dinge im Alltag zu sehen und hinzugreifen, wenn Bedarf da ist. Mir ist es egal, wer wie viel macht, aber ich möchte, dass wir am Abend alles erledigt haben.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir Mütter die Kinder und den Haushalt schupfen. In dieser Ausnahmezeit ist das vielleicht okay, aber ich will bitte nicht einen Schritt zurück in die Sechziger machen. Ich möchte, dass Gleichberechtigung endlich ernst genommen wird."


"Ich habe das Gefühl, dass mein Mann erstmals versteht, was es bedeutet, wenn man neben dem Job auch noch die Kinderbetreuung und den Haushalt schupft."

Kerstin Thalhofer (Name wurde geändert (28) aus Graz-Umgebung ist Verkäuferin im Lebensmittelhandel und Mutter von zwei Kindern (3 und 8)

"Ich schreie es laut heraus: Ich bin völlig überfordert mit der aktuellen Situation. Als Verkäuferin in einem Supermarkt habe ich während des Lockdowns nicht mal die drei Wochen Sonderfreistellung erhalten. Meinen Sohn habe ich in die Schule gebracht, meine Tochter in den Kindergarten – fast jeden Tag. Denn mein Mann ist auch in der Lebensmittelbranche, und bei dem sieht es nicht anders aus. Wir sind beide voll eingedeckt. Das Ergebnis war, dass meine Kinder alleine im Notbetrieb mit einer Betreuungsperson saßen. In der Schule war vielleicht hin und wieder ein weiteres Kind anwesend. Ich weiß es nicht, wie andere Eltern das machen.

Normalerweise schlafen meine Kinder getrennt in ihren Zimmern. Jetzt in der Corona-Krise schlafen sie sogar in einem Bett, weil sie sich so sehr vermissen. Kinder brauchen andere Kinder. Das hat man nach einigen Wochen wirklich gemerkt, dass sie sich einsam fühlen.

Wenn ich Dienst habe, muss ich oft schon um fünf Uhr morgens im Geschäft sein. Dann bringt mein Mann die Kinder um sieben Uhr in die Betreuung und fährt selbst zur Arbeit. Spätestens um 13 Uhr muss ich die Kinder wieder abholen, bis dahin habe ich noch nicht gegessen. Zu Hause geht es dann weiter mit Aufgaben, Übungen, Zettel ausdrucken, kontrollieren. Mein Gott, mein Sohn ist in der Volksschule und bekommt für jedes Fach unzählige Aufgaben. Täglich. Nicht eine Aufgabe in Mathe, nein drei.

Noch dazu ist alles Schulische wochenlang ohne Struktur und Organisation abgelaufen. Ich habe mich da als Mutter oft überfordert gefühlt und gleichzeitig einen großen Druck gespürt, weil die Kinder zeitgerecht alles abgeben müssen. Wie kommen wir Eltern denn dazu, dass wir unseren Kindern nun auch noch Unterrichtsstoff vermitteln müssen? Ich bin doch keine Pädagogin, und abgesehen davon bleibt dadurch kaum mehr Zeit für andere Dinge.

Anders als bei den meisten Familien hat die Krise aber mehr Gleichberechtigung in unsere Beziehung gebracht. Früher war ich für alles zuständig: Kochen, waschen, putzen, einkaufen, wegräumen, Kinder bespaßen, Kinder bringen, Kinder abholen. Mein Mann und ich teilen uns die Kinderbetreuung nun wochenweise auf. Ich habe das Gefühl, dass er erstmals versteht, was es bedeutet, wenn man neben dem Job auch noch die Kinderbetreuung und den Haushalt schupft."


"Mütter haben keine Stimme in der Gesellschaft, weil sie keine Zeit haben, sie zu erheben."

Teresa Bieler-Stütz (39) aus Maria Enzersdorf ist Juristin und Mutter von zwei Kindern (4 und 6)

"Mutter, Köchin, Putzfrau, Lehrerin, Kindergärtnerin, Karrierefrau und Liebhaberin. All das bin ich momentan. Idealerweise sollte man in der Corona-Krise aber auch noch Sport machen.

Ich bin seit 11. März im Homeoffice und betreue seither unsere beiden Kinder, die sonst im Kindergarten wären. Es ist irrsinnig anstrengend, ich bin extrem erschöpft. Essen, anziehen, Haus putzen, einkaufen – nichts kannst du weglassen. Arbeiten auch nicht. Der Spagat ist sehr belastend. Man fühlt sich als berufstätige Mutter allein gelassen. Du hast keinen mehr, der hilft. Nicht mal die Großeltern. Die Regierung macht sich über viele Dinge Sorgen, aber wir Mütter werden vergessen. Als berufstätige Mutter bist du immer einer Doppelbelastung ausgesetzt, aber durch Corona hat sie sich vervielfacht.

Ich arbeite in der Pharmabranche und habe derzeit noch mehr Arbeit als sonst. In der Quarantäne wollte ich mit den Kindern basteln, lesen und spielen. Stattdessen setzte ich sie vor den Fernseher, wenn ich an Videokonferenzen und Schulungen teilnehmen muss. Das hat mich in den letzten Wochen oft psychisch belastet.

Einzig der Garten hat uns gerettet. So konnte ich auf der Terrasse arbeiten, und die Kinder sind draußen herumgerannt. Und nein, ich bin keine Alleinerzieherin. Es gibt einen Mann. Doch der leitet ein Team von 140 Personen und weiß selbst nicht mehr, wo vorne und hinten ist. Er hat versucht, so gut es geht zu helfen, aber die Wahrheit ist: Die Hauptlast bleibt wie immer bei der Mama. Wenn die Kinder was wollen, kommen sie immer zu mir. Sie gehen nur selten zum Papa.

Wir Mütter haben keine Stimme in der Gesellschaft, weil wir keine Zeit haben, sie zu erheben. Ich wünschen mir, dass der Diskurs über Betreuungsplätze ehrlich geführt wird. Ich wünsche mir, dass Kindergärten und Schulen als wichtige Plätze der sozialen Bildung gesehen werden. Und dass man damit aufhört, unsere Zukunft zu ignorieren. Kinder sind unsere Zukunft, und wir Mütter sind nicht die Alleinverantwortlichen."