Thomas Morgenstern und Nuno Maulide spielen "Virus Blaster".

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Wien – Der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) präsentiert mit "Virus Blaster" ein neues Web- und Mobile Game. In dem von der Kreativagentur Demner, Merlicek & Bergmann kreierten Spiel können Userinnen und User wählen, ob sie in die Rolle von Skispringer Thomas Morgenstern, dem Universitätsprofessor sowie Wissenschafter des Jahres 2018, Nuno Maulide, oder Marie Curie schlüpfen wollen, um die virtuelle Welt vor Viren zu retten.

"Zahlreiche Produkte aus der chemischen Industrie tragen entscheidend zu unserer Gesundheit bei – in Zeiten der Bekämpfung des Coranavirus wird dies besonders deutlich. Mit dem 'Virus Blaster' zeigen wir auf spielerische Art, wie Chemie uns Lösungen bietet", sagt Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des FCIO, zum Hintergrund der Aktion.

>>> Zum Spiel: diechemie.at
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"Mit klassischer Kommunikation holt man die junge Zielgruppe heute kaum mehr ab. Deswegen setzen wir auf Gamification, um einerseits Neugier für Chemie zu schaffen, aber auch spielerisch auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen hinzuweisen", sagt Alistair Thompson, Kreativdirektor und Partner bei DMB. "Virus Blaster" ist ab sofort kostenlos auf diechemie.at als Web- und Mobile Game spielbar.

Ende September wird dann auch die VR-Variante des Spieles über Steam kostenlos als Download zur Verfügung stehen. Entwickelt wird auch diese Version vom Wiener Studio Die jungen Römer. Gelauncht wird das Game mit einer multimedialen Kampagne in Zusammenarbeit mit Media 1. (red, 17.9.2020)