Boom in der Krise: Das Drohnenbild zeigt stillgelegte Kreuzfahrtschiffe, die auf der Aliaga-Werft in der ägäischen Hafenstadt Izmir in der Westtürkei demontiert werden.

Foto: REUTERS/Umit Bektas

Auf Kreuzfahrtschiffen befanden sich einige der frühesten Cluster von Covid-19, als sich die Pandemie Anfang dieses Jahres weltweit ausbreitete. Im März erließen die US-Behörden ein Fahrverbot für alle Kreuzfahrtschiffe.

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Dutzende Arbeiter haben Wände, Fenster, Böden und Geländer von mehreren Schiffen entfernt.

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2.500 Menschen arbeiten in Teams auf der Werft. Um ein ganzes Passagierschiff abzubauen, brauchen sie rund sechs Monate. Die Schiffe stammen aus Großbritannien, Italien und den Vereinigten Staaten.

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Vor der Pandemie wurden in den türkischen Werften in der Regel Fracht- und Containerschiffe abgewrackt. Jetzt trifft es immer öfter auch Luxusliner, die nicht mehr gebraucht werden.

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Die Krise als Chance: Die Werft will das Volumen des abgebauten Stahls bis Ende des Jahres von 700.000 Tonnen im Jänner auf 1,1 Millionen Tonnen erhöhen.

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Nicht nur das Altmetall findet Verwendung, auch andere Materialien würden nicht verlorengehen. Hotelbetreiber etwa kämen auf die Werft, um sich Armaturen und andere Objekte zu sichern. (red, 5.10.2020)

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