Manchmal kann der Studienalltag ganz schön frustrierend sein.

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Das Sommersemester neigt sich schön langsam dem Ende zu – weitere Monate, die im Zeichen der Pandemie standen und in den meisten Fällen von Distance-Learning geprägt waren. Doch ungeachtet der Pandemie und der dadurch veränderten Rahmenbedingungen liefen Lehrveranstaltungen natürlich halbwegs gewohnt ab. Prüfungen, Tests, Referate, Projekte – all das gehört für die meisten Studierenden seit jeher zum Alltag.

Nervtötend

Doch nicht alles, was man im Studium erledigen und lernen muss, ist auch von Bedeutung. Ja, vieles davon nervt sogar regelrecht. Vor allem im Rückblick kommen einem gewisse Aspekte des Studiums wie eine Zeitverschwendung vor. Das können erzwungene Gruppenarbeiten sein, das Zuhören bei endlos langen Referaten anderer, bürokratische und organisatorische Aufgaben oder einfach andere Studierende:

Was ist oder war die größte Zeitverschwendung während Ihres Studiums?

Was würden Sie im Nachhinein betrachtet anders machen? Tauschen Sie sich im Forum aus! (mawa, 15.6.2021)