Beate Hausbichlers Buch "Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde" – erschienen im Residenz-Verlag – ist auf der Longlist für den NDR-Sachbuchpreis.

Cover: Residenz Verlag

Wien – Die Longlist für den NDR-Sachbuchpreis 2021 steht fest, aus 170 Einreichungen für das beste deutschsprachige Sachbuch des Jahres hat die Nominierungskommission zehn Titel ausgewählt. Nominiert ist auch "Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde" von STANDARD-Journalistin und dieStandard.at-Ressortleiterin Beate Hausbichler.

Bis Anfang November soll die Shortlist feststehen, verliehen wird die Auszeichnung im Rahmen des Festivals Göttinger Literaturherbst am 7. November. Der NDR-Sachbuchpreis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Die Bücher auf der Longlist des NDR-Sachbuchpreises 2021

  • "Der verkaufte Feminismus. Wie aus einer politischen Bewegung ein profitables Label wurde" von Beate Hausbichler
  • "Alle drei Tage. Warum Männer Frauen töten und was wir dagegen tun müssen" von Laura Backes und Margherita Bettoni
  • "Einspruch! Verschwörungsmythen und Fake News kontern – in der Familie, im Freundeskreis und online" von Ingrid Brodnig
  • "Wer wird überleben? Die Zukunft von Mensch und Natur" von Lothar Frenz
  • "Offene Grenzen für alle. Eine notwendige Utopie" von Volker M. Heins
  • "Wir konnten auch anders. Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit" von Annette Kehnel
  • "Antisemitismus. Eine deutsche Geschichte" von Peter Longerich
  • "Eingefroren am Nordpol. Das Logbuch von der Polarstern" von Markus Rex
  • "Why We Matter. Das Ende der Unterdrückung" von Emilia Roig
  • "Ground Zero. 9/11 und die Geburt der Gegenwart" von Stefan Weidner

(red, 5.10.2021)