Marktteilnehmer führten den jüngsten Einbruch auf Gewinnmitnahmen und makroökonomische Sorgen zurück.

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Die Kryptowährung Bitcoin hat am Samstag zeitweise mehr als ein Fünftel an Wert verloren, sich im Verlauf aber wieder etwas erholt. Im frühen Handel ging es für die Cyber-Devise um bis zu 22 Prozent auf 41.967 Dollar (37.168,54 Euro) bergab. Das bedeutete einen der größten Verluste der jüngeren Zeit. Bis zum Abend erholte sich die Notierung dann auf knapp 49.000 Dollar. Seit dem Rekordhoch von November von rund 69.000 Dollar hat Bitcoin damit dennoch rund 30 Prozent eingebüßt.

Sorgen

Zu Jahresbeginn allerdings war die Währung noch für 27.700 Dollar zu haben gewesen. Wer damals einstieg, kann sich trotz des Kursrutsches am Samstag noch immer über ein Kursplus von mehr als 70 Prozent freuen. Marktteilnehmer führten den jüngsten Einbruch auf Gewinnmitnahmen und makroökonomische Sorgen zurück. Kryptowährungen gelten als äußerst riskante Geldanlagen. Derartige Kursverluste sind regelmäßig zu beobachten. (red, APA, 5.12.2021)