"Die Wahrheit ist: Es ist die Ruhe vor dem Sturm. Und wie grausam dieser Sturm sein kann, das merkt man, wenn man in unser Nachbarland Italien schaut." – Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) warnt vor trügerischer Sicherheit in der Corona-Krise ...
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"Wir werden auch in Österreich bald die Situation haben, dass jeder irgendjemanden kennt, der an Corona verstorben ist." – ... und malt düstere Bilder.
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"Das ist ein Licht am Ende des Tunnels." – Hoffnungsvoller angesichts sinkender Neuerkrankungen ist Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).
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"Das Virus hat keine Flügel. Es fliegt weder in einem Bundesgarten, noch auf der Skipiste auf 2000, 3000 Meter Höhe." – Franz Allerberger, leiter des Bereichs Humanmedizin der AGES, gibt Teilentwarnung.
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"Ich bin der Mann im Maschinenraum hinten, der zwischen allen vermittelt." – Werner Kogler als Vizekanzler volkswirtschaftlicher Chefingenieur im Krisenmodus.
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"Teilverstaatlichungen sind ein Thema." – Derzeit gibt es kaum Denkverbote, nochmals Kogler.
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"Es wird eine ordentliche Verteilungsdebatte geben. Jene mit dem ganz großen Vermögen sollen auch einen ganz großen Beitrag leisten." – Auch ÖGB-Chef Wolfgang Katzian will umrühren.
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"Ich glaube nicht. (...) Eine flächendeckende Ausstattung hat aus meiner Sicht keinen Sinn." – Anschober am Sonntag zur Frage, ob bald alle Masken tragen werden.
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"Ich bin mir vollkommen bewusst, dass Masken für unsere Kultur etwas Fremdes sind." – Trotzdem: Kurz kündigt am Montag die Schutzmasken-Pflicht im Supermarkt an.
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"Wenn wir nicht sofort neu starten, werden wir nicht am Covid sterben, sondern verhungern." – Der italienische Ex-Premier Matteo Renzi warnt vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch.
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"Für die Zuversicht sind im Moment wir zuständig." – Erste-Vorstandschef Peter Bosek, mit Kundenaufmunterung derzeit gut ausgelastet.
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"Mit dem Sommerurlaub am Meer würde ich aus heutiger Sicht nicht rechnen." – Es bleibt noch länger beim Einigeln daheim, sagt Kanzler Kurz.
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"Dass Gott durch die Krisen bei uns anklopft und uns zum nachdenken einlädt, das glaube ich fest." – Kardinal Christoph Schönborn sieht das Coronavirus nicht als Strafe Gottes, aber als Nachdenkimpuls.
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